Muralter ließ sogar Profis hinter sich
(Artikel von Günter Pauritsch) Hans Muralter tankte in St.Pölten Motivation für den Ironman-Austria in Klagenfurt. Für Hans Muralter verläuft die Saison bisher wunschgemäß. Nach dem Halbmarathon-Triumph beim Welschlauf und dem elften Platz beim Sprinttriathlon in Riegersburg folgte in St. Pölten der dritte Streich. Europas größten Triathlon in der 70.3-Serie (Halb-Ironman) beendete der Köflacher bei 3000 Teilnehmern auf Rang 28. In der Altersklasse M35 markierte Muralter mit 4:12 Stunden für 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km Laufen Bestzeit.
"Das Schwimmen bin ich vorsichtig angegangen, trotzdem sind 31:33 Minuten passabel", sagt Muralter.Auf der Radstrecke (2:18 Stunden) begann die Aufholjagd, die mit einem flotten Halbmarathon (1:16 Stunde) endete. "Insgesamt war es eines meiner besten Rennen", sagt Muralter zufrieden. Auch der Rückstand auf die österreichischen Profis - vier Minuten auf Norbert Langbrandtner und zwei Minuten auf Markus Ressler - hielt sich in Grenzen. Alexander Frühwirth und Norbert Domnik ließ Muralter sogar hinter sich. Vor dem Saisonhöhepunkt, dem Ironman-Austria am 4. Juli in Klagenfurt, steht der Lipizzanerheimatlauf am Samstag auf dem Programm.
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Schwimmverein Köflach